Center als Tor zur Stadt

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Susanne Müller
Das Forum Wolfenbüttel erstrahlt nach einem umfassenden Refurbishment in neuem Glanz. Unter dem Claim „Das Tor zur Stadt“ positioniert sich das Shopping Center als identitätsstiftendes Bindeglied zwischen Bahnhof und industriell geprägtem Quartier. Damit ergänzt es die historische Altstadt um eine moderne, urbane Dimension und wird weit mehr als ein reiner Einkaufsort – vielmehr ein Stage für Begegnung, Handel, Gastronomie und städtisches Leben.
Aus einem klassischen Versorgungsstandort entstand eine multifunktionale Destination. Inspiriert vom Mobilitätskontext des Bahnhofs, setzt das Design auf Stahl, Backstein und Holz, ergänzt durch klare urbane Gestaltungselemente. Pop-up-Stände im Containerlook, großzügige Sichtachsen und ein durchdachtes Wegeleitsystem schaffen Offenheit und Aufenthaltsqualität – insbesondere für ein junges, mobiles Publikum. Auch das benachbarte Quartier mit seinen Freizeit-Optionen ist angebunden.
Enorme Wirkung
„Gerade in Mittelstädten haben Erlebnisräume wie das Forum enorme Wirkung. Sie definieren Quartiere neu, bringen Menschen zurück in die Innenstadt und schaffen neue Identifikation“, so Markus Kratz, Geschäftsführer von kplus konzept. „Das Forum ist nicht nur ein Konsumort, sondern eine Bühne für Stadtleben. Damit erweitert es das Image von Wolfenbüttel, das bisher stark von der historischen Altstadt geprägt war, um eine moderne, urbane Dimension.“ Der Standort leistet damit einen aktiven Beitrag zur Stadtentwicklung und setzt Impulse für die urbane Transformation Wolfenbüttels.
Nachhaltige Modernisierung
Svetlin Bozhanov, Leiter Asset Management von PATRIZIA Deutschland, welche das Asset in der Fondsreihe „PATRIZIA Handels-Invest-Deutschland II“ vertritt, unterstreicht die strategische Bedeutung: „Mit dem visionären Gestaltungskonzept von kplus konzept und zukunftsorientiertem Asset Management haben wir das Forum Wolfenbüttel nachhaltig modernisiert und zu einem attraktiven Standort für die Zukunft gemacht. Damit setzen wir neue Impulse für die Stadtentwicklung, schaffen Mehrwert für unsere Investoren und beteiligen uns aktiv an einer visionären urbanen Entwicklung.“
Gestalterische Konsistenz
Alle Kommunikations- und Signage-Elemente folgen dem Leitmotiv Bahnhof. Der Schwarz-Weiß-Look im industriellen Stil sorgt für Wiedererkennbarkeit und Orientierung. Flexible Flächen und Pop-up-Stände machen das Forum zu einem lebendigen, urbanen Treffpunkt für Handel, Gastronomie und Freizeit. Mit der Neupositionierung als Tor zur Stadt wird das Forum nicht nur modernisiert, sondern als zentraler, identitätsstiftender Ort für die Stadtentwicklung etabliert. Das Projekt zeigt, wie urbane Transformation in Mittelstädten gelingen kann: durch architektonische Qualität, flexible Nutzung und aktive Integration in den städtischen Kontext.
Susanne Müller